Improvisation aufnehmen, Tabs erzeugen – im Browser, Audio bleibt auf diesem Gerät.
Sauberes Signal:
E-Gitarre über Audio-Interface, clean, ohne Distortion/Delay.
Akustik nah am Mikro. Verzerrung und nasse Effekte erkennt das Modell schlecht.
Die Erkennung läuft im Tab; es wird kein Audio hochgeladen.
100 %
s
Bereit
–
Saite anschlagen
– dB
Tap Tempo
weniger Notenmehr Notenwenig
Klick auf eine Note spielt den Ton und wählt sie zum Bearbeiten.
Note bearbeiten
Klick auf eine Note im Sheet, um eine andere Lage zu wählen oder sie zu löschen.
ASCII-Tab
Gitarrenaufnahme in Tabs umwandeln – ohne Upload
Autotab erkennt die Töne aus einer Gitarrenaufnahme und schreibt daraus Tabulatur.
Die Erkennung läuft vollständig in deinem Browser: Die Aufnahme wird nicht hochgeladen,
nicht gespeichert und nicht an einen Server geschickt. Es gibt kein Konto, keine
Anmeldung und kein Zeitlimit pro Tag.
So funktioniert es
Gitarre über Mikrofon oder Audio-Interface aufnehmen – oder eine vorhandene Datei laden (WAV, MP3, FLAC, OGG).
Tempo, Raster, Taktart und Lage einstellen. Bei Unsicherheit reichen die Standardwerte.
Auf „Tabs erzeugen“ klicken. Beim ersten Mal lädt das Erkennungsmodell einmalig nach.
Einzelne Noten im Sheet anklicken, auf eine andere Saite legen oder löschen.
Ergebnis als MIDI, MusicXML (für TuxGuitar und Guitar Pro) oder ASCII-Tab mitnehmen.
Was gut klappt – und was nicht
Am besten funktionieren saubere, einstimmige Aufnahmen: eine Melodie oder ein
Solo, clean gespielt, ohne Verzerrung und ohne starken Hall. E-Gitarre über ein Interface ist
ideal, eine Akustikgitarre nah am Mikrofon funktioniert ebenfalls gut.
Schwierig bleiben Akkorde, Verzerrung und nasse Effekte. Mehrere gleichzeitig
klingende Saiten erzeugen Obertöne, die jedes Erkennungsmodell mit echten Tönen verwechseln
kann. Der Modus „Alle Stimmen“ und der Empfindlichkeitsregler helfen, lösen das Problem aber
nicht vollständig. Plane also etwas Nacharbeit im Editor ein.
Häufige Fragen
Wird meine Aufnahme hochgeladen?
Nein. Aufnahme, Erkennung und Tab-Erzeugung laufen im Browser-Tab auf deinem Gerät.
Es gibt keine Upload-Schnittstelle. Geladen wird nur das Erkennungsmodell selbst.
Welche Dateiformate und Längen sind möglich?
WAV, MP3, FLAC und OGG bis 25 MB und 5 Minuten Länge. Kürzere Ausschnitte liefern in der
Regel bessere Ergebnisse als ein ganzer Song.
Funktioniert das auch mit Akkorden?
Für Akkorde den Modus „Akkorde“ wählen (gruppiert Anschläge, erkennt
Drei- und Vierklänge). „Alle Stimmen“ lässt alle Töne ohne diese Filterung durch.
Am zuverlässigsten: clean, langsam angeschlagen, ohne Verzerrung.
Was ist der Unterschied zwischen „Schnell“ und „Genau“?
„Schnell“ nutzt Basic Pitch und kann auch mehrere Töne gleichzeitig erkennen. „Genau“ nutzt
bei einstimmigen Melodien zusätzlich CREPE, ein spezialisiertes Tonhöhenmodell: präziser bei
einer Stimme, dafür langsamer. Bei „Alle Stimmen“ bleibt es bei Basic Pitch.
Kann ich das Ergebnis in Guitar Pro oder TuxGuitar öffnen?
Ja. Der MusicXML-Export lässt sich in TuxGuitar und Guitar Pro importieren, MIDI funktioniert
in jeder DAW. Zusätzlich gibt es die Tabulatur als ASCII-Text zum Kopieren.
Kostet Autotab etwas?
Nein. Die App ist kostenlos, anonym und ohne Konto nutzbar. Es gibt keine Werbung und kein
Tracking.
Mikrofon oder Audio-Interface für die Aufnahme. Das Signal bleibt auf diesem Gerät.
Eingangspegel im Browser. 100 % ist unverstärkt (Mitte). Nach rechts bis 200 % für leise Signale, nach links leiser. Zu laut verzerrt.
Countdown in Sekunden, bevor die Aufnahme startet – zum Beispiel zum Zurückgreifen zur Gitarre.
Startet die lokale Aufnahme. Stop beendet sie. Danach kannst du die Tabs erzeugen.
Lädt eine vorhandene Datei (WAV, MP3, FLAC, OGG) statt neu aufzunehmen.
Pegel der Aufnahme und Stimmgerät oben in der Wellenform. Der Balken sollte sich bewegen, ohne dauerhaft rot zu werden (Übersteuerung). Grün bedeutet: Note stimmt (±5 Cent).
Tempo der Tabs in Schlägen pro Minute. Am besten das Tempo, in dem du gespielt hast.
Mehrmals im Beat klicken, um das BPM aus deinem Rhythmus zu übernehmen.
Kleinste Note beim Einsortieren. 16tel für schnelle Läufe, 8tel für ruhigere Linien.
Taktart für Taktstriche und Pausen im Sheet.
Bevorzugter Bundbereich bei der Erkennung. Automatisch wählt unter mehreren möglichen Lagen die mit wenig Handweg. Danach kannst du einzelne Noten im Sheet umlegen.
Melodie behält eine Stimme (typisch für Solos). Akkorde gruppiert Anschläge, erkennt Dreiklänge/Vierklänge und entfernt Obertöne. Alle Stimmen lässt alle erkannten Töne ohne Akkord-Logik durch.
Schnell ist der Standard (Basic Pitch, auch für Akkorde). Genau nutzt bei Melodie ein zweites lokales Modell (CREPE), lädt extra und dauert länger. Bei Alle Stimmen bleibt Basic Pitch, weil CREPE nur eine Stimme hört.
Wie streng Geisternoten und Obertöne rausgefiltert werden. Nach links: weniger Noten. Nach rechts: mehr Details, auch Fehler.
Erkennt die Töne und zeichnet Tabs. Läuft im Browser, Audio verlässt dieses Gerät nicht. Beim ersten Mal wird das Modell geladen; Genau lädt bei Bedarf ein zweites.
Spielt das Sheet von vorn. Klick auf eine Note nutzt denselben Ton.
Lädt die erkannten Noten als MIDI-Datei, zum Beispiel für eine DAW.
Speichert MusicXML. In TuxGuitar: Datei → Importieren → MusicXML.
Kopiert MusicXML in die Zwischenablage. In eine .musicxml-Datei einfügen und in TuxGuitar importieren.
Kopiert die Text-Tabulatur in einem Schritt in die Zwischenablage.
Nimmt die letzte Tab-Änderung zurück. Tastatur: Strg+Z.
Stellt eine zurückgenommene Änderung wieder her. Tastatur: Strg+Y.
Dieselbe Tonhöhe kann auf mehreren Saiten liegen. Hier wählst du die Lage oder löschst die Note. MIDI, ASCII und MusicXML folgen mit.